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weitere Details siehe ÖZIV Info 2/2010 >>> Seite1>>> Seite2>>>


Nachlese zum Praxisworkshop “Antidiskriminierung und Konsumentenschutz”
am 1. März 2010, veranstaltet vom Klagsverband (Moderation Maria Brandl)
Die hochkarätigen Beiträge vermittelten einen Überblick über die vielfältigen Zusammenhänge der beiden Themen und zeigten die Aufgaben und Herausforderungen für die Zukunft auf….
Fotogalerie: http://www.flickr.com/photos/martinladstaetter/4401258305/
Zusammenfassung und Präsentationen: http://www.klagsverband.at/archives/3341
Konstruktive Gespräche sicher und selbstbewusst führen…
63 SekretärInnen aus Pfarren der Diözese St. Pölten haben sich am 9. Feber zu einer Fortbildungsveranstaltung getroffen… Details (Artikel in Kirche bunt, 21. Feber 2010) >>>
Interview mit Maria
Brandl in der SONNE
Zeitschrift der Kinder
Krebs Hilfe
www.survivors.at Plattform für
Kinder, Jugendliche und Erwachsene,
die in ihrer Kindheit an Krebs erkrankten,
überlebten und aus der Therapie bereits entlassen sind.
Das Interview >>>

Nationaler Informationstag 'UN-Konventionen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen. Chance - Verpflichtung - Alibi' der Österreichischen Arbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (ÖAR – www.oear.or.at) gemeinsam mit dem Österreichischen Komitee für Soziale Arbeit (ÖKSA – www.oeksa.at)
30. November im Parlament
Maria Brandl moderierte und dokumentierte die intensiven Diskussionen an den ÖKSA Thementischen
- Medizinische Versorgung
- Sachwalterschaft
- Wohnen und Alter
- Selbstvertretung
- Arbeiten in der Werkstätte
Fotogalerie:http://www.parlament.gv.at/SK/FOTOALBUM/ARCHIV09/A20091130A/SLIDES/13x18_Behinderung_0411.shtml
Leitartikel: http://www.oear.or.at/publikationen/monat-sozialpolitische-rundschau/dezember-2009-1/menschenrechte-fur-alle-menschen
Zusammenstellung der Fotoprotokolle unter www.oeksa.at

Fang nie an aufzuhören,
hör nie auf anzufangen
Marcus Tullius Cicero
SCHRITTE gratuliert
25 Jahre Vamos – Verein zur Integration …lesen Sie mehr darüber (pdf datei) >>>
Festschrift unter http://www.vereinvamos.at/pics/GL2_09.pdf


ICH und DU - UNSERE Beziehung

„Elternarbeit, Teil I und Teil II “ Zusammenarbeit mit Eltern/Angehörigen
Betroffene
Mütter und Väter sind direkt von der Behinderung ihres Sohnes/Tochter
betroffen, ihr gesamtes Leben, ihre Biografie wird immer zu einem
wesentlichen Teil von der Behinderung der Kinder / des Jugendlichen / der
erwachsenen Frau oder des Mannes mit Behinderung bestimmt.
Nur wer Mütter und Väter behinderter Menschen versucht zu verstehen, kann
ihnen auf adäquate Weise begegnen.
Tipps und Tricks zum
Präsentieren, Moderieren und Diskutieren
Gruppen von Menschen mit und ohne Behinderung erfolgreich leiten und sicher
moderieren

SelbstvertreterInnen aus Tirol haben sich – im Herbst 2008, im Rahmen eines
Angebotes von FreiRaum, TAFIE, Wattens/Tirol
www.tafie-il.at - zwei Tage lang intensiv mit dem Gelingen eines
Moderationsprozesses beschäftigt.
Wie plane und organisiere ich einen Moderationsablauf, worauf muss ich als
Moderator / als Moderatorin besonders achten wenn Menschen unterschiedliche
Bedürfnisse haben, wie gehe ich mit unangenehmen Situationen in der Moderation
um, etc.
Danke für das aktive Mittun und den Spass den wir gemeinsam hatten.
Für und mit einer Gruppe von
MitarbeiterInnen/ Integration Niederösterreich
www.integration-noe.at,
aus dem Bereichen Clearing, BAS und Jobcoaching, durfte ich ein Tagesseminar zum
Thema
Tipps
und Tricks zum Moderieren und Diskutieren
gestalten. Besonderer Augenmerk galt dabei der Gesprächsführung und –leitung in besonders herausfordernden, oftmals unvorhergesehenen Situationen (z. B. bei Erstgesprächen, oder vermittelnden Gesprächen für den/die KlientIn).
„Was alles sollte sich in meinem Handwerks- Methodenkoffer befinden um für
deratiges gut gerüstet zu sein….?“
A stoake Frau

Kein anderes Wesen auf diesem Planeten hat die Schönheit, Stärke und
Kraft einer Frau
(Yogi Bhajan)
Im Rahmen des ÖZIV Schulungsprogramms 2008 (www.oeziv.at)
durfte ich eine Gruppe von Frauen - in Ried im Innkreis - bei der lustvollen
Auseinandersetzung mit den Themen
- Was bedeutet es für mich FRAU zu sein?
- Warum werden mir als FRAU bestimmte Aufgaben zugeschrieben und warum nehme ich
diese auch bereitwillig an?
- Meine Wünsche, meine Erwartungen, meine Ziele – der Weg dahin….
begleiten.
„Nicht behindert zu sein ist
kein Verdienst,
sondern ein Geschenk, das uns jederzeit genommen werden kann“
(Richard von Weizsäcker)
Barrieren er-fahren, be-greifen…. und überwinden…
Die Bedürfnisse von Fluggästen mit Behinderung
Im Rahmen von ÖZIV ACCESS (siehe
Details >>> )
fanden im Herbst 2008 wieder mehrere Austrian Airlines Trainings für
MitarbeiterInnen (z.B. Crew-Personal, Zusammenarbeit im Bereich Passenger
Handling Procedures, Find your way Angebote) statt.
Die inhaltlichen Schwerpunkte des Trainings, wie z. B. spielerische und
humorvolle Auseinandersetzung mit dem Thema Behinderung, Begegnung von Menschen
mit und ohne Behinderung – Erfahrungsaustausch (z. B. Vertreter der
Hilfsgemeinschaft für Blinde und Sehschwache Österreichs, Manfred Fischer als
Vertreter der Menschen mit Mobilitätsbeeinträchtigung, siehe Foto), das Erleben
und Erproben einer wertschätzenden und respektvollen Zugehensweise, ermöglicht
somit die Wissenserweiterung sowohl auf Seiten der AUA MitarbeiterInnen, als
auch auf Seiten der betroffenen Reisenden.
Auch 2009 finden die Trainings ihre Fortsetzung.

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